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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!
Wir sind eine kleine private Tierschutzinitiative und unterstützen ehrenamtlich das Tierheim Kaposvar & die Tötungsstation in Dombovar in Ungarn ! Der Kontakt zur Tierheimleitung ist sehr freundschaftlich und basiert auf einer sehr guten Zusammenarbeit. Wichtig ist uns daher vor allem auch die Hilfe vor Ort.
Tierschutz kennt für uns keine Grenzen!
In Kaposvar ist der Winter eingebrochen und vielen Hunden ist kalt. Besonders der kleine Rocky friert ...
HIER sehen Sie die aktuellsten Bilder aus Kaposvar.
Umso mehr haben die Hunde endlich einen warmen Platz verdient.
FITI unser dringender Notfall
Fiti braucht dringend eine Behandlung. Sein linkes Auge sieht sehr schlecht aus und er hat sichtlich Schmerzen. Eine genaue Diagnose konnte noch nicht festgestellt werden,da derzeit kein Tierarzt ins Tierheim kommt.
Daher suchen wir ganz dringend einen Gnadenplatz für Fiti. Wir hoffen,dass ihm durch eine evtl. OP sein Leben verlängert werden kann und er noch schöne,schmerzfreie Jahre verbringen darf.
Er ist ca. 2004 geboren und seit 2005 im Tierheim. Er zeigt sich freundlich und lieb gegenüber Menschen & Artgenossen. Er hat es verdient gerettet zu werden. Bitte helfen Sie mit.
Das Tierheim Philip in Kaposvar wird schließen - es bleibt nur noch die Tötung!
Nun ist es sicher ! Das Tierheim wird am 1.12.12 schließen. Es wird keine Verlängerung des Mietvertrages für das Tierheimgelände geben. Bis zum November diesen Jahres müssen alle Hunde das Tierheim verlassen. Derzeit befinden sich noch ca. 100 Hunde im Tierheim.
Was mit den Hunden passieren wird, die bis dahin nicht vermittelt werden, können wir derzeit noch nicht sagen.Doch da die übrigen Hunde dann der Gemeinde gehören werden, ist die Zukunft für Sie absolut unsicher !
Die Tierheimleiterinnen sind mit ihren Kräften am Ende und werden ihre Arbeit mit der Schließung beenden. Es wird keinen Neuaufbau geben.
Wie wir kürzlich erfahren haben, ist die Tötung bereits voll in Betrieb, die Kapazität liegt bei 40-50 Tiere, es war bereits voll!!! Wir hoffen, die restlichen Hunde aus dem Tierheim müssen nicht dort hin 
92 illegal eingeführte Welpen aus Ungarn beschlagnahmt....
Solche Meldungen treffen uns ins Herz, wir wissen aus welchen Zuchtanlagen bzw. von welchen Züchtern solche Tiere stammen (näheres siehe "Züchter in Ungarn") das allerschlimmste ist aber, solche Aktionen schaden dem seriösen Auslandstierschutz! Auf was Adoptanten bei der Adoption eines Auslandstieres achten sollten können sie unter "Rechtliches" nachlesen...
Aber Vorsicht, auch Vereine haben "Rassewelpen" in der Vermittlung! Auch Vereinskassen können damit gut gefüllt werden und hat mit seriösem Tierschutz nichts zu tun!
Wenn es ein Rassehund sein soll, dann wirklich nur von einem seriösen deutschen Züchter! Solange in Deutschland und dem angrenzendem Ausland wo auch regelmäßig Welpenmärkte stattfinden, weiterhin Nachfrage besteht, werden solche Welpenproduktionen nie ein Ende finden!
Wir sammeln weiter für unsere " RETTUNGSZWINGER " und die "PENSION"
Wir suchen weiterhin Paten für die reservierten Hunde aus der Tötungsstation.
Unsere zwei Pflegestellen in Ungarn können häufig keine weiteren Hunde mehr aufnehmen. Bis die Rettungszwinger gebaut werden können(wenn der Frost nachlässt), haben wir nur die Möglichkeit die kommenden reservierten Hund in einer Pension unter zu bringen. Die Pension kostet pro Zwinger/pro Woche 50 €. Es würde uns freuen wenn Sie uns hier unterstützen, die Pensionskosten können wir leider nicht alleine tragen.
HIER können Sie den Verlauf der Tätigkeiten vor Ort nachlesen!
Der erste Zwinger konnte schon gekauft werden..... es fehlt nur noch ein Dach!
Einführung der Hundesteuer in Ungarn!
Das ungarische Parlament stimmte am 14. November mit 337 Ja-Stimmen (15 Enthaltungen, 1 Nein-Stimme) dem Gesetzentwurf zu, nach dem Hundehalter künftig mit einem „Beitrag zur kommunalen Hundeverordnung“ (eine Art Hundesteuer) herangezogen werden. Die genaue Höhe des Betrages bestimmt die zuständige Kommunalverwaltung. Es ist die Rede von 6.000 Ft (ca. 19 €) jährlich pro Hund bzw. 20.000 Ft ( ca. 63 €) jährlich für einen „gefährlichen“ Hund. Als gefährlich gelten Hunde, die bei Menschen körperliche Schäden verursacht haben oder auf Grund ihres physischen bzw. psychischen Zustandes verursachen könnten. Die Gefährlichkeit wird nicht – wie in Deutschland oder der Schweiz – an bestimmten Rassen festgemacht. Ausgenommen von der Regelung sind u.a. Rettungs-, Wachdienst-, Polizei-, Blindenführ-, Behindertenbegleit- und Therapiehunde, ebenso kastrierte Hunde und solche, die von Tierschutzorganisationen, aus Hundefängeranlagen oder Tierheimen übernommen werden. Die Kommunalverwaltungen sind verpflichtet, alle drei Jahre ihren aktuellen Hundebestand zu ermitteln und in einer Datenbank zu speichern. Das Gesetz tritt als Änderung zum Ungarischen Tierschutzgesetz von 1998 am 1. Januar 2012 in Kraft
Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden ...."
(Indianer-Häuptling Seattle im Jahr 1855)
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